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  • Übersicht über die TRUST-Cluster

  • Cluster Akteure und Gesellschaft im räumlichen Kontext, zum Cluster bitte auf das Bild klicken

  • Space and settlement structures

    Cluster Raum- und Siedlungsstrukturen, bitte aufs Foto klicken

    © Foto Eneas de Troya, Caracas de Neon, flickr, CC BY 2.0

  • cluster resources and ecosystem services

    Cluster Ressourcen und Ökosystemleistungen, bitte aufs Foto klicken

    © Foto Tim Caspary, Pixelio

  • Cluster Risiko und Ungleichheit in Afrika, Asien und Lateinamerika, zum Cluster bitte auf das Foto klicken

    Foto, Hanke

  • theory

    Cluster Theorie, bitte aufs Foto klicken

    © Foto Imanka, An open book, flickr, CC BY 2.0

  • knowledge transfer

    Cluster Wissenstransfer, bitte aufs Foto klicken

    © Foto Ilirjan Rrumbullaku, my resolution, flickr, CC BY 2.0

TRUST - Mission

©Rainer Sturm, pixelio

Durch die Forschungstätigkeiten in TRUST sollen:

  • neues System-, Ziel- und Transformationswissen zur nachhaltigen räumlichen Transformation von Stadt und Land entwickelt werden
  • das Netzwerk aus Forschungs- und Praxispartnern bei der Bearbeitung der Räumlichen Transformation in Niedersachsen erweitert werden 
  • Kompetenzen der Raum- und Transformationsforschung an der LUH gebündelt werden 
  • Transformationen in Stadt und Land wissenschaftlich begleitet werden 
  • Inter- und transdisziplinäre Methoden weiterentwickelt und in der Lehre verbreitet werden 
  • Nachwuchsforscher gemeinsam gefördert werden (Kolleg, Kolloquien)

 

 

 

 

 

 

TRUST Lecture 24.10.2017 "Ökoroutine - Damit wir tun, was wir für richtig halten"

Dr. Michael Kopatz, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, 17:00 Uhr, Institut für Umweltplanung

Wenn es um Klimawandel, Umweltzerstörung, Naturverbrauch und andere zentrale Zukunftsfragen geht, ist man stets mit demselben Sachverhalt konfrontiert: Das Wissen über die Probleme ist außerordentlich verbreitet, aber fast niemand handelt so, wie es seinem Wissen entsprechen würde. Aber wie bekommen wir den Schritt vom Wissen zum Handeln hin? Dr. Michael Kopatz macht mit der Ökoroutine klar: Wir können das schaffen, wenn wir uns Zeit geben und den Bezugsrahmen schrittweise verändern, wenn wir uns Gelegenheitsstrukturen schaffen. Im Mittelpunkt seines Vortrages steht deshalb die Therapie, nicht die Diagnose. Ökoroutine nimmt den soziokulturellen Wandel in den Blick, nicht die Technik. Es geht um konkrete Maßnahmen, nicht um ferne Ziele.  mehr Informationen